Samstag, 16. Februar 2013

Cake Pops - langsam wirds...

 
Nach zwei gescheiterten Versuchen, einen hatte ich ja bereits hier dokumentiert, schaff auch ich es endlich kleine Kuchenkugeln auf Stäbchen zu spießen.
Sollte nicht so schwer sein, denkt man, aber trotzdem wage ich mich noch nicht sie lollimäßig auf den Kopf zu stellen ;o)
 
Meine kleine Prinzessin macht auch voller Begeisterung mit. Kuchen zerkrümeln, Teig mantschen, Kugeln formen.
Ja, das gefällt ihr ♥
 
Ich habe 2 verschiedene Versionen probiert.
 
 
Für die dunklen zerkrümelt ihr 300 g Schokoladenrührkuchen und verknetet die Krümel mit 150 g Frischkäse. Zu Kugeln á 25 g (ungefähr) rollen und ca. 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.
Vollmilchkuchenglasur schmelzen, die Spieße etwas eintauchen, in den Cake Pop stecken und nochmal für 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. Danach komplett durch die Kuchenglasur ziehen, abtropfen lassen und verzieren.
 
 
Für die hellen hab ich 400 g hellen Rührkuchen zerbröselt und mit 2 - 3 EL Aprikosenmarmelade verknetet. Dann gings genauso weiter wie bei den dunklen, nur das ich anstatt der Vollmilchglasur eine Vanilleglasur verwendet habe.
 
 
Ein paar habe ich dann zum Verschenken einzeln in Folie gepackt und in eine etwas verschönerte Kraftpapiertüte zum Mitnehmen gesteckt. Die bekommt heute meine Mama, wenn wir sie auf der Reha besuchen.
 
Was ich bis jetzt aus meinen Versuchen mitnehmen konnte teile ich natürlich mit euch:
 
1. Umso feiner die Krümel, umso gleichmäßiger die Cake Pops.
2. Kühlen ist wichtig!
3. Kuchenglasur funktioniert - zumindest bei mir - um Längen besser als Kuvertüre.
4. Jeden Cake Pop einzeln sofort verzieren, die Glasur trocknet auf den gekühlten Teigkugeln schnell an, dann hält die Deko nicht mehr.
 
Ich werde weiter experementieren und berichten.
Viel Spaß beim Nachmachen :o)

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